Kropp gemeinsam gestalten
Kropp ist eine starke, lebenswerte Gemeinde. Damit das so bleibt, will ich unsere Lebensqualität bewahren und dort verbessern, wo sich Kropp verändert. Mein Programm ist ein Angebot: sieben Ziele, die die Richtung beschreiben.
Mein Zukunftsprogramm für unsere Gemeinde
Nähe • Verantwortung • Gestaltung
Mein Zukunftsprogramm für unsere Gemeinde - Nähe • Verantwortung • Gestaltung
Mein Maßstab: Verbessert die Entscheidung die Lebensqualität der Kropperinnen und Kropper?
gemeinsame Gestaltung
starke Familien
starke Wirtschaft und Landwirtschaft
sichere Mobilität
alle Ortsteile im Blick
Nachhaltigkeit
Ehrenamt & Gemeinschaft fördern
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Kropp ist eine starke und lebenswerte Gemeinde. In den vergangenen Jahren wurde viel investiert – in Kindertagesstätten, Schule, Sportstätten, Feuerwehr und Infrastruktur. Darauf können wir gemeinsam stolz sein.
Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass eine erfolgreiche Gemeinde mehr ausmacht als die Summe ihrer Investitionen. Eine Gemeinde lebt von uns Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Zukunft mitgestalten möchten. Deshalb wünsche ich mir für Kropp eine Kultur des Miteinanders. Entscheidungen sollen nicht nur gut vorbereitet und zuverlässig umgesetzt werden. Sie sollten auch im Dialog entstehen. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen, Landwirte, Ehrenamtliche sowie Kinder und Jugendliche bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven mit. Dieses Wissen möchte ich stärker in Entscheidungen einbeziehen.
Mir ist bewusst, dass die Gemeindevertretung die politischen Ziele unserer Gemeinde festlegt und der Bürgermeister diese gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung vorbereitet und umsetzt. Ich bin überzeugt, dass ein Bürgermeister darüber hinaus Impulse geben kann, Menschen zusammenbringen kann und Entwicklungen anstoßen kann. Genau darin sehe ich eine wichtige Aufgabe des Amtes. Dabei ist mir eines besonders wichtig: Politik ist für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar. Entscheidungen sollten verständlich erklärt werden. Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, warum Projekte entstehen, welche Ziele damit verfolgt werden und welche Auswirkungen sie auf unseren Alltag haben.
Kropp soll sich auch künftig weiterentwickeln – mit Augenmaß, im offenen Dialog und mit einem klaren Blick für das, was unsere Gemeinde lebenswert macht. Ich möchte dazu beitragen, dass sich möglichst viele Menschen wieder stärker mit ihrer Gemeinde identifizieren und sagen können: Wir gestalten Kropp gemeinsam. Entscheidend ist, ob sich dadurch unser Leben verbessert.
Für mich sollte sich dabei jede wichtige Entscheidung an einer einfachen Frage messen lassen: Verbessert die Entscheidung die Lebensqualität der Kropperinnen und Kropper?
Dieser Gedanke ist der Kompass meines Zukunftsprogramms.
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Das Bürgermeisteramt in Kropp ist für mich weit mehr als die Leitung der Gemeindeverwaltung. Ein Bürgermeister trägt Verantwortung für die Entwicklung seiner Gemeinde. Er führt die Verwaltung, arbeitet vertrauensvoll mit der Gemeindevertretung zusammen, setzt politische Beschlüsse zuverlässig um, vertritt die Interessen der Gemeinde nach innen sowie außen und er arbeitet für die Menschen, die in seiner Gemeinde leben. Vor allem aber lebt ein Bürgermeister in seiner Gemeinde. Nach meinem Verständnis ist der Bürgermeister der Meister der Bürgerinnen und Bürger, und deswegen sollte ein Kropper Bürgermeister hier in Kropp leben.
Ich verstehe das Bürgermeisteramt auch als eine Führungsaufgabe. Führung bedeutet für mich zuzuhören, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen, Entscheidungen sorgfältig vorzubereiten und Verantwortung zu übernehmen.
Mir ist bewusst, dass gute Kommunalpolitik und anerkannte Verwaltungstätigkeit nur im Zusammenspiel von Gemeindevertretung, Gemeindeverwaltung, Ehrenamt und Bürgerschaft gelingen kann. Als Bürgermeister verstehe ich mich dabei nicht als jemand, der vorgibt, wohin sich unsere Gemeinde entwickelt. Gute Kommunalpolitik und anerkannte Verwaltungstätigkeit entstehen im Zusammenspiel von Gemeindevertretung, Bürgerschaft und Gemeindeverwaltung. Jeder trägt Verantwortung für seinen Aufgabenbereich. Ich möchte zuhören, moderieren, unterschiedliche Interessen zusammenführen, Brücken bauen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.
Mehr gemeinsame Gestaltung aus der Mitte der Gemeinde Kropp
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Kropp ist eine gute Gemeinde. Viele Menschen leben gerne hier. Wir verfügen über eine gute Infrastruktur, engagierte Vereine, leistungsfähige Unternehmen, eine starke Bundeswehr, eine moderne Bildungslandschaft und eine lebendige Dorfgemeinschaft. Das ist eine gute Grundlage, auf der wir gemeinsam aufbauen können.
Gleichzeitig verändert sich unsere Gemeinde. Kropp wächst. Neue Wohngebiete entstehen, der Verkehr nimmt zu und die Anforderungen an Bildung, Betreuung, Mobilität, Klimaschutz und die kommunale Infrastruktur wachsen stetig mit. Ich bin überzeugt, dass Wachstum allein noch keine gute Entwicklung bedeutet. Entscheidend ist vielmehr, dass auch unsere Lebensqualität mitwächst.
Für mich bedeutet Lebensqualität, dass unsere Kinder sicher zur Schule kommen, Familien gute Bedingungen vorfinden, ältere Menschen selbstbestimmt leben können und unsere Kropper Vereine sowie das Ehrenamt eine starke Gemeinschaft tragen. Sie bedeutet aber ebenso attraktive Arbeitsplätze, leistungsfähige Unternehmen, eine zukunftsfähige Landwirtschaft, lebendige Ortsteile und eine Verwaltung, die bürgernah arbeitet und ihre Infrastrukturen datengestützt steuert.
Ziel sollte es sein, das „Integrierte Ortsentwicklungskonzept Ortskern Kropp“ aus dem Jahr 2021 als lebendiges Steuerungsinstrument stärker umzusetzen, um die Ortsentwicklung von Kropp in den kommenden Jahren gemeinsam durch die Kropperinnen und Kropper, die Kommunalpolitik und die Kropper Verwaltung weiter zu gestalten, auf Basis dieses Konzeptes.
Ich wünsche mir ein Kropp, das seine ländliche Identität bewahrt und gleichzeitig offen ist für neue Ideen. Eine Gemeinde, die wirtschaftlich stark ist, verantwortungsvoll mit ihren natürlichen Lebensgrundlagen umgeht und den Zusammenhalt seiner Menschen stärkt.
Dabei geht es mir nicht darum, alles neu zu machen. Vieles in Kropp funktioniert gut und verdient Anerkennung. Meine Aufgabe als zukünftiger Bürgermeister sehe ich darin, Bewährtes zu erhalten und neue Impulse zu setzen. Wichtige Zukunftsfragen für unseren Ort Kropp möchte ich gemeinsam mit Ihnen entwickeln, sei es in Workshops, Zukunftsforen oder in Bürgerdialogen.
Ich möchte als Kropper ein Bürgermeister für alle Kropper Bürgerinnen und Bürger sein – unabhängig von Alter, Herkunft, Beruf oder politischer Überzeugung. Mein Ziel ist es, Brücken zu bauen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Entscheidungen transparent und nachvollziehbar zu treffen.
Am Ende wünsche ich mir, dass wir in einigen Jahren sagen können: Kropp ist nicht nur gewachsen. Kropp ist lebenswerter geworden. Dafür möchte ich für Sie und gemeinsam mit Ihnen arbeiten.
Ortsmobilität in Kropp sicher und zukunftsfähig gestalten
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Mobilität im Ort gehört zu unserem Alltag in Kropp. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zum Sport oder zum Arzt – wir alle sind darauf angewiesen, sicher und zuverlässig unterwegs zu sein.
Gleichzeitig spüren wir, dass der Verkehr in Kropp in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Neue Einwohnerinnen und Einwohner, neue Baugebiete und steigende Verkehrsströme durch Kropp stellen unsere Gemeinde vor neue Herausforderungen. Deshalb reicht es nicht aus, Verkehr nur zu verwalten. Wir müssen ihn vorausschauend gestalten.
Mein Ziel ist ein Verkehrskonzept, dass alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gleichermaßen berücksichtigt – unabhängig davon, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind.
Idealerweise beruht unsere zukünftige Mobilität in Kropp auf elektrischen, emissionsfreien Antrieben. Das bedeutet aber, dass wir in Kropp in den nächsten Jahren die Möglichkeit bekommen, elektrisch in allen Ortsteilen zu laden; sei es in Wallboxen am eigenen Haus, oder dort, wo dass aufgrund der eigenen Wohnsituation oder fehlender Stromnetzkapazitäten nicht möglich ist, brauchen wir dort elektrische Ladestationen mit hoher Ladeleistung, und das nicht nur in der Ortsmitte oder im Gewerbegebiet.
Besonders am Herzen liegen mir stets verbesserte Schul- und Kindergartenwege. Kinder sollen sich möglichst selbstständig und sicher in unserer Gemeinde bewegen können. Gleichzeitig brauchen ältere Menschen barrierefreie Wege und sichere Querungsmöglichkeiten, um weiterhin aktiv am öffentlichen Leben teilhaben zu können.
Auch der Radverkehr verdient deutlich mehr Aufmerksamkeit. Viele von uns nutzen das Fahrrad im Alltag oder in ihrer Freizeit. Attraktive und sichere Radwege innerhalb Kropps sowie gut erhaltene Verbindungen in die Nachbargemeinden leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, zur Gesundheit und zum Klimaschutz.
Zu einer zukunftsfähigen Ortsmobilität gehören für mich auch attraktive öffentliche Verkehre. Das Modellprojekt SMILE24 in unserem Kreis hat eindrucksvoll gezeigt, welche Chancen moderne und klimafreundliche Mobilitätsangebote gerade auch im ländlichen Raum bieten können, auch wenn Kropp davon nicht unmittelbar profitieren konnte. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir mit den zuständigen Partnern gute Ideen für den öffentlichen Nahverkehr auch nach Kropp holen und Busverbindungen, Taktung und Erreichbarkeit dort verbessern oder ergänzen, wo es uns in Kropp konkret im Alltag hilft. Wir selbst können dazu beitragen und parallel in Kropp einladende und freundliche Bushaltestellen überall im Ort schaffen.
Als Bürgermeister werde ich mich gemeinsam mit unserer Gemeindevertretung, unserem Amt Kropp-Stapelholm, dem Kreis Schleswig-Flensburg und dem Land Schleswig-Holstein dafür einsetzen, bestehende Verkehrsprobleme in Kropp endlich anzugehen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, und Unterstützungsmöglichkeiten konsequent zu nutzen. Gerade bei größeren Projekten sind gute Zusammenarbeit und langfristige Planung entscheidend.
Wir leben hier in Kropp, und wir leben mit den bestehenden Verkehrsproblemen schon viel zu lange! Einfach nur zu sagen, geht nicht, weil geht nicht; ich finde, dass reicht nicht mehr aus!
Mir ist aber auch wichtig, dass Verkehrsplanung nicht gegen einzelne Gruppen erfolgt. Gute Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Interessen ernst genommen und miteinander in Einklang gebracht werden.
Mein Ziel ist ein Kropp, in dem sich alle Bürgerinnen und Bürger sicher, zuverlässig und gerne bewegen können, gut in der Region Schleswig-Rendsburg angebunden sind und gegenseitig Rücksicht auf die Bedürfnisse der anderen Verkehrsteilnehmenden nehmen.
Familien stärken – beste Chancen für Kinder und Jugendliche
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Kropp ist für viele Familien, so auch für meine, ein attraktiver Wohnort. Gute Kindertagesstätten, Schulen, Sportvereine, kulturelle Angebote und eine starke Gemeinschaft bilden dafür eine wichtige Grundlage. Auf diese Stärken können wir gemeinsam aufbauen.
Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen von Familien. Eine gute Kinderbetreuung allein reicht heute nicht mehr aus. Familien wünschen sich sichere Wege, gute Freizeitangebote, wohnortnahe Versorgung, bezahlbaren Wohnraum und eine Gemeinde, in der Kinder und Jugendliche willkommen sind und ihre Interessen ernst genommen werden.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Kropp auch in Zukunft ein familienfreundlicher Ort bleibt und sich konsequent weiterentwickelt. Dabei geht es nicht nur um Gebäude oder Investitionen. Es geht vor allem darum, gute Rahmenbedingungen für das tägliche Leben von Familien zu schaffen.
Familien stärken heißt für mich auch, Kindern gute Orte zum Spielen und Entdecken zu bieten. Deshalb möchte ich unsere Spielplätze Schritt für Schritt zu attraktiven Begegnungsorten für Kinder, Eltern und Großeltern weiterentwickeln – pädagogisch wertvoll, altersgerecht und mit hoher Aufenthaltsqualität. Denn familienfreundliche Gemeinden entstehen dort, wo Kinder willkommen sind und sich Generationen begegnen.
Unsere Kinder und Jugendlichen sollen ihre Gemeinde Kropp als einen Ort erleben, an dem sie sich sicher fühlen, ihre Freizeit gerne verbringen, ihre Ideen einbringen können und sie unseren Ort Kropp aktiv mitgestalten können. Deshalb ist es mir wichtig, den im letzten Jahr neu gegründeten Jugendbeirat zu unterstützen und seine Ideen und Sichtweisen stärker in kommunale Entscheidungen einzubeziehen. Wer heute und zukünftig Verantwortung übernehmen soll, muss schon früh erfahren, dass Mitgestaltung möglich ist. Das stärkt auch unsere Demokratie für die Zukunft.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll in der Kinder- und Jugendarbeit das Miteinander von Eltern, Schulen, Kindertagesstätten, Vereinen und Gemeinde ist. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Gute Bildung beginnt in einer starken Gemeinschaft, die Kinder auf ihrem gesamten Weg begleitet und setzt sich im Klassenzimmer einer attraktiven Schule fort.
Als Bürgermeister will ich mich gemeinsam mit der Gemeindevertretung und der Gemeinde-verwaltung dafür einsetzen, dass unsere Geestlandschule, die Kindertagesstätten und die Freizeit-einrichtungen auch künftig gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in das Leben bieten. Gleichzeitig möchte ich die Zusammenarbeit in Kropp zwischen den verschiedenen Akteuren stärken und neue Ideen fördern, die das Leben von Familien, Kindern und Jugendlichen bereichern.
Aus eigener langjähriger Erfahrung mit meiner Familie in Kropp kann ich eines ganz sicher sagen: Für mich bedeutet Lebensqualität auch, dass unsere Kinder unbeschwert aufwachsen können, unsere Jugendlichen heute Perspektiven haben und eine Zukunft in Kropp sehen sowie Familien es attraktiv finden, in Kropp als ihrer Heimat zu leben.
Denn die Zukunft von Kropp beginnt nicht morgen – sie wächst heute mit unseren Kindern und unseren Jugendlichen heran; auch sie sollen später gerne in Kropp leben wollen oder sollen nach Ausbildung oder Studium gerne nach Kropp zu ihrer Familie zurückkehren wollen.
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Wirtschaft und Landwirtschaft stärken – Zukunft sichern
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Kropp ist weit mehr als ein attraktiver Wohnort. Unsere Gemeinde ist zugleich Wirtschaftsstandort, Ausbildungsort und Heimat vieler mittelständischer Unternehmen, Handwerksbetriebe, landwirtschaftlicher Familienbetriebe und engagierter Selbstständiger. Sie alle tragen als Rückgrat unserer Kropper Wirtschaft dazu bei, dass unsere Gemeinde lebendig bleibt und Menschen hier Arbeit und Perspektiven finden.
Mir ist wichtig, die heimische Wirtschaft in Kropp als verlässlicher Partner zu begleiten. Gute Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus, unterstützen unser Ehrenamt und unsere Vereine und stärken mit ihren Steuern die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde. Diese Leistung verdient Dank, Anerkennung und Unterstützung.
Ebenso gehört die Landwirtschaft seit Generationen zu Kropp. Sie prägt unsere Kulturlandschaft, versorgt uns mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln und trägt wesentlich zum Charakter unserer ländlichen Gemeinde Kropp bei. Viele Familien sind mit ihr eng verbunden. Deshalb möchte ich den offenen Dialog mit unseren Landwirtinnen und Landwirten pflegen und gemeinsam die wirtschaftliche Entwicklung, Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie die Interessen der Menschen im ländlichen Raum miteinander verbinden.
Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass Kropp ein verlässlicher und serviceorientierter Standort für Unternehmertum, Handwerk, Landwirtschaft, Selbstständigkeit und Existenzgründungen bleibt. Dazu gehören eine bürgernahe Gemeindeverwaltung, transparente Verfahren, digitale Angebote, mit dem Ziel, Kropp als smarte Gemeinde zu entwickeln.
Besonders wichtig ist mir, dass Menschen auch in Zukunft gute Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten in unserer Region finden. Eine starke lokale Wirtschaft in Kropp bedeutet kurze Wege, regionale Wertschöpfung und wiederum eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen. Das hat sich auch immer wieder in meinen Gesprächen mit Kropper Unternehmerinnen und Unternehmern gezeigt, denen dieses Angebot für beide Seiten wichtig und wertvoll ist.
Zu Kropp gehört auch das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ als größter Arbeitgeber unserer Gemeinde. Die Soldatinnen und Soldaten, die zivilen Beschäftigten und ihre Familien leben größtenteils in Kropp und sind ein wichtiger Teil unseres Gemeindelebens. Gerade in einer Zeit, in der Frieden und Sicherheit in Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sind, stehe ich als Reserveoffizier fest an ihrer Seite. Ich möchte den bisherigen vertrauensvollen Austausch mit der Führung des Geschwaders fortsetzen und dort, wo es kommunale Wünsche und Ideen gibt, gemeinsam an guten Lösungen arbeiten. Die Anzahl der Angehörigen des Geschwaders soll wachsen, das will ich als Bürgermeister unterstützen.
Kropp als eine lebenswerte Gemeinde braucht nicht nur gute Wohngebiete – sie braucht auch eine starke wirtschaftliche Grundlage.
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Nachhaltig handeln – pragmatisch und machbar
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Kropp steht weiterhin vor der Aufgabe, sich weiterzuentwickeln und gleichzeitig seine natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Dabei braucht es keine einfachen Antworten, sondern vernünftige Entscheidungen, die langfristig tragen und von einer breiten Mehrheit in Kropp mitgetragen werden können.
Nachhaltigkeit ist dabei für mich kein Selbstzweck und keine Ideologie. Sie bedeutet, heute so zu handeln, dass auch morgen gute Lebensbedingungen in Kropp bestehen. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Verantwortung gehören dabei untrennbar zusammen. Klimaschutz und Anpassung an die Klimaveränderungen – insbesondere Starkregen- und Hitzeschutz – werden Aufgaben sein, die unser Handeln und Leben in Kropp in den nächsten Jahren prägen werden.
Unsere Klimabilanz in Kropp sollten wir als Gemeinde gemeinsam mit uns als Bürgerinnen und Bürgern in den 2030ern in Richtung Klimaneutralität gehen.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Kropp seine kommunalen Gebäude, Straßen und Einrichtungen verantwortungsvoll erhält und weiterentwickelt. Ebenso gehört ein bewusster Umgang mit Energie und Ressourcen für mich zu einer modernen, nachhaltigen Gemeinde. Dort, wo Investitionen langfristig Kosten sparen, unsere Umwelt entlasten und Fördermittel sinnvoll genutzt werden können, sollten wir diese Chancen für Kropp gemeinsam nutzen.
Nachhaltigkeit bedeutet für mich aber auch, sorgsam mit unseren finanziellen Möglichkeiten umzugehen. Jede Investition muss gut überlegt sein und einen echten Mehrwert für die Menschen in Kropp schaffen. Verantwortungsvolle Kommunalpolitik denkt deshalb immer auch hier immer an die kommenden Generationen.
Als Bürgermeister will ich unterschiedliche Interessen bei Bürgerinnen und Bürgern aber auch in der Gemeindevertretung zusammenführen und Entscheidungen mit Augenmaß vorbereiten. Ich möchte gemeinsame Lösungen fördern, die ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und gesellschaftlich akzeptiert sind. Gute Kommunalpolitik in Kropp entsteht nicht durch Gegensätze, sondern durch vernünftige Kompromisse.
Lassen Sie uns gemeinsam nachhaltig handeln – ökologisch ebenso wie wirtschaftlich, unsere Kinder und Enkelkinder werden es uns danken.
Nachhaltigkeit heißt für mich deshalb vor allem eines: heute kluge Entscheidungen treffen, damit Kropp auch morgen für uns, unsere Kinder und unsere Enkelkinder ein Ort mit hoher Lebensqualität bleibt.
Ehrenamt stärken – Gemeinschaft fördern
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Kropp lebt von unserem Engagement als Bürgerinnen und Bürger. Ob in unserer Freiwilligen Feuerwehr in Kropp oder beim THW in Schleswig, in Sportvereinen, in sozialen Einrichtungen, bei der Kropper Tafel, in Kultur, in Kirche, in Parteien oder anderen Vereinen und Verbänden – überall engagieren sich Kropperinnen und Kropper ehrenamtlich für unsere Gemeinschaft. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Es verdient großen Dank verbunden mit Respekt, Anerkennung und Unterstützung!
Das Ehrenamt schafft Zusammenhalt, bringt neue Ideen hervor, verbindet alle Generationen im Ort und sorgt dafür, dass sich Menschen mit Kropp identifizieren. Dort, wo wir Verantwortung füreinander übernehmen, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen ist das Fundament unserer lebendigen Gemeinde Kropp.
Ich wünsche mir ein Kropp, in dem sich möglichst viele Menschen mit ihren Ideen und Fähigkeiten einbringen können. Ehrenamt braucht dabei keine Bevormundung, sondern gute Rahmenbedingungen, offene Ohren und eine Gemeinde, die unterstützt.
Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für unsere Vereine, Verbände und ehrenamtlich Engagierten sein. Gute Zusammenarbeit beginnt für mich mit gegenseitigem Respekt, ich möchte den regelmäßigen Austausch pflegen, Anliegen ernst nehmen und dort helfen, wo die Gemeinde unterstützen kann.
Besonders möchte ich junge Menschen an das Ehrenamt heranführen. Wer schon in jungen Jahren erlebt, dass gemeinsames Engagement etwas bewirken kann, entwickelt Verantwortung für seine Mitmenschen und für Kropp. Das stärkt nicht nur das Ehrenamt, sondern auch unsere demokratische Kultur.
Gemeinschaft wächst auch überall dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Nachbarschaften entstehen und das Gefühl haben: Wir gehören zusammen! Mir ist wichtig, dass niemand in unserer Gemeinde allein gelassen wird. Ehrenamt, Nachbarschaft und Begegnungsorte stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Kropp und helfen, Einsamkeit vorzubeugen.
Deshalb möchte ich mich auch dafür einsetzen, Begegnungen zu fördern und den Austausch zwischen den Menschen in unserer Gemeinde zu stärken. Denn eine lebendige Dorfgemeinschaft ist kein Selbstläufer – sie braucht Menschen, die sich füreinander interessieren.
Für mich bedeutet Lebensqualität auch, sich in unserer Gemeinde zuhause zu fühlen, Menschen zu kennen, Hilfe zu finden und selbst Verantwortung übernehmen zu wollen. Kropp wird durch seine Bürgerinnen und Bürger – durch uns – zusammengehalten, die sich für unser Gemeindeleben engagieren.
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Alle Ortsteile im Blick – Kropp als starke Gemeinschaft
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Kropp ist mehr als sein Ortskern. Zu unserer Gemeinde gehören auch unsere Ortsteile mit ihren Menschen, ihrer Geschichte und ihrer eigenen Identität. Sie alle tragen dazu bei, dass Kropp das ist, was Kropp heute ausmacht.
Mir ist wichtig, dass sich alle Ortsteile gleichermaßen wahrgenommen und vertreten fühlen. Gute Kommunalpolitik und -verwaltung darf sich nicht nur auf den Ortskern konzentrieren. Sie muss den gesamten Ort Kropp im Blick haben und Entscheidungen so treffen, dass wir alle von einer guten Entwicklung profitieren können.
Dabei geht es nicht nur um Straßen, Gebäude oder andere Infrastrukturprojekte. Es geht vor allem um das Gefühl, Teil einer gemeinsamen Gemeinde zu sein. Dieses Gefühl entsteht dort, wo wir uns einander begegnen, sich füreinander interessieren und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Ich wünsche mir ein Kropp, in dem sich die Menschen unabhängig davon, in welchem Ortsteil sie leben, mit ihrer Gemeinde identifizieren können. Unterschiedliche Interessen gehören dabei zu einer lebendigen Demokratie. Entscheidend ist für mich auch, dass Informationen transparent und leicht zu finden sind, dass wir regelmäßig miteinander im Gespräch bleiben und gemeinsam nach guten Lösungen suchen.
Als hier im Ort lebender möglicher, nächster Bürgermeister möchte ich regelmäßig in allen Ortsteilen präsent sein, zuhören und den direkten Austausch mit Ihnen suchen. Gute Entscheidungen entstehen aus meiner Sicht dort, wo die Erfahrungen der Kropperinnen und Kropper ernst genommen werden.
Für mich bedeutet Lebensqualität auch, dass niemand das Gefühl hat, übersehen zu werden. Jeder Ortsteil, jede Generation und jeder Mensch gehören zu Kropp. Am Ende wünsche ich mir eine Gemeinde, die nicht nur wächst, sondern auch untereinander eng zusammenwächst und zusammensteht. Denn unsere große Stärke sind nicht unsere Gebäude, Straßen oder Einrichtungen. Unsere größte Stärke sind wir, die Menschen, die Kropp gemeinsam zu ihrer Heimat machen.
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